+++ Streik am Frankfurter Flughafen +++
Für alle, die morgen Nachmittag/Abend über Frankfurt fliegen wollen: Ein Streik der Flugfeldkontrolleure könnte am Donnerstag von 15 bis 22 Uhr den Frankfurter Flughafen lahmlegen! Falls Ihr Morgen ab Frankfurt fliegt, setzt Euch bitte mit der Airline direkt in Verbindung.
Der Flughafenbetreiber rechnet mit erheblichen Einschränkungen. Ein Flughafensprecher sagte gegenüber der Frankfurter Rundschau, dass mehrere Hundert Flüge ausfallen könnten, was allerdings kaum vorab berechnet werden könnte. Für den Notfall verfüge der Flughafen Frankfurt über mehrere Hundert Feldbetten, die nach den Ausfällen durch die Aschewolke des isländischen Vulkans im vergangenen Jahr angeschafft worden seien, sagte der Sprecher.
Fraport und die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) haben sich bisher nicht auf einen Kompromiss einigen können. Fraport hatte deswegen die Schlichtung mit Ole von Beust als Vermittler berufen. Dieser schlug einen Kompromiss vor., der zwar von der Gewerkschaft angenommen wurde jedoch von Fraport abgelehnt wurde.

Na, noch keine Idee für ein ganz außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk? Vielleicht haben wir die Lösung für Euch: Für schlappe 228 Euro könnt Ihr mit Alitalia nach New York fliegen. Ja, Richtig gelesen: 228 Euro um zum Nach-Weihnachts-Shoppen in den Big Apple zu fliegen – natürlich mit Rückflug.
Ob das so gut ankommt? Die niederländische Airline KLM will ihren Passagieren zukünftig mithilfe von Facebook und Co. den passenden Sitznachbarn auf den Nebenplatz setzen. Dazu gehört allerdings auch ein gut gepflegtes und zugängliches Facebook-Profil, denn mit diesen Daten möchte KLM einen Abgleich machen und den geeigneten Sitznachbarn finden. Um in den Genuss dieses Services zu kommen, muss beim Online-Check-in das Facebook- oder LinkedIn-Profil mit angegeben werden. Mit etwas Glück hat man dann auf dem Flug nach London oder News York einen angenehmen Gesprächspartner, der sogar die gleichen Hobbys und den gleichen Musikgeschmack hat.
Die Anzeichen, dass die ungarische Airline Malev bald in Konkurs gehen muss, verdichten sich. In Budapest laufen zur Zeit Verhandlungen mit einem möglichen Investor, der aus der Malev eine neue Fluglinie entstehen lassen möchte. Bei dem potenziellen Investor handle es sich nach Informationen der ungarischen Wirtschaftszeitung “Vilaggazdasag” um die tschechische Charterfluggesellschaft Travel Service. Damit steht nach einem jahrelangen Auf- und Ab das endgültige Aus für die Airline. Malev kämpft seit vielen Jahren ums Überleben und wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten zweimal privatisiert um später wieder verstaatlicht zu werden.
Sind Sie Vielflieger und nutzen das
Dem einen ist es ein Gräuel, wenn er zu viel Kontaktanfragen bekommt, dem anderen fehlt etwas, wenn er zum Beispiel auf Geschäftsreisen den Abend einsam in der Hotelbar verbringen muss. Ein nettes Gespräch und eventuell sogar einen zukünftigen Geschäftspartner auf Geschäftsreise zu finden – das verspricht eine neue kostenlose